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 Grundsatzdiskussion

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Tom
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Ort : Rheinbrohl

BeitragThema: Grundsatzdiskussion   Mi Jun 15, 2011 6:08 am

Für alle Interessierten:

ich habe das Missverständnis mit Lucas ausräumen können. Ich hätte mich milder ausdrücken können, aber wir sind uns über eines einig und genau dies war der ausschlaggebende Punkt für meinen Post. Ich habe oft das Gefühl, dass hier nicht unbedingt im Forum aber umso mehr bei Treffen ein harscher Umgangston herrscht und dass zumeist diejenigen, die im Spiel die schlechteren Karten haben, schlecht gelaunt sind und für jede Meinungsverschiedenheit in Bezug auf Regelauslegungen eine Grundsatzdiskussion machen. Und dann wird sich gegenseitig hochgeschaukelt...dass ihr euch nicht gegenseitig die Köpfe abreisst fehlt eigentlich nur noch. Was haltet ihr denn davon alles etwas entspannter anzugehen und genau das habe ich mit der "Hobby wechseln" - Aussage gemeint, wenn es auch äußerst schlecht formuliert war. Es geht eben um ein Hobby und das soll Spaß machen und ich finde nicht, dass dauernd unterbrochene Spiele wegen unendlicher Diskussionen Spaß machen. Nicht ganz so engstirnig und stur sein und verlieren können gehört nunmal genauso dazu...sagt einfach mal eure Meinung...von mir aus: stellt mich an den Pranger!
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Da Uggi
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Anzahl der Beiträge : 88
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BeitragThema: Re: Grundsatzdiskussion   Mi Jun 15, 2011 7:47 am

Also bislang konntest du für unsere 4er Gruppe folgendes Sprichwort wie die Faust aufs Auge anwenden: Respekt musst du dir verdienen!
Und irgendwie find ich das cool. Ich mag das, sich bei Warhammer aufzuregen und manchmal übel abzugehen, auch wenn es das Spiel keinen Milimeter weiterbringt. Das gehört mittlerweile einfach dazu ^^
Ich kann nur für mich sprechen, aber wenn ich jemanden beleidige, dann will ich dem (auch in dem Moment) nichts böses, sondern es soll neben dem Frust ablassen auch die Anstachelung sein, sich besser mit seiner Armee auseinander zu setzen um damit erfolgreicher zu sein (und ich meine damit nicht nur basi, sondern genauso auch manu und alle anderen).
Ich hab kein Problem damit jemanden bei nem Spiel rund zu machen und dann Abends bei nem Bier mit ihm über den Alltag zu labern, da kratzt auch nichts an dem Bild, weil warhammer ist warhammer, und "real life" eben RL.
Klar ist das nicht die Hauptmotivation zum Spielen und dem Spaß, aber ohne das fühle ich mich dabei als ob wir mit Zinnsoldaten spielen und das könnten wir genauso gut auch mit 8 Jahren tun (ok das anschnautzen vielleicht auch Very Happy )

Ich kanns aber auch verstehen, wenn dich/daniel als "neue" das stört und auf den senkel geht und ich denke dass wir euch nicht "so" behandeln werden, aber bei uns gehörts halt durch die Jahre mittlerweile echt dazu.
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Sebi
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Anzahl der Beiträge : 72
Anmeldedatum : 20.04.11

BeitragThema: Re: Grundsatzdiskussion   Mi Jun 15, 2011 11:07 am

Mir ist es eigentlich egal, aber ich tendiere eher in Tom's Richtung. Jedes mal, nachdem wir Warhammer gespielt haben, habe ich üble Kopfschmerzen und denke mir eigentlich, dass ich gar keine Lust mehr auf das Spiel habe und am liebsten meine Figuren verkaufen würde. Das mag zwar vielleicht daran liegen, dass ich recht häufig verliere (in letzter Zeit war's ja eigentlich immer eher ein unentschieden oder sowas), aber viel mehr gehen mir diese Diskussionen einfach auf den Nerv. Man hat ein Regelbuch, wo (leider nur die meisten) Sachen drinstehen.

"Respekt musst du dir verdienen" : Wenn man die heftigsten Völker von Warhammer spielt, hat man einen wesentlich besseren Ausgangspunkt, sich seinen Respekt zu verdienen. Ich leugne ja nicht, dass ich mit den Dunkelelfen nicht umgehen kann, aber, wenn man mal logisch überlegt:

Kann es sein, dass man sich in einem Spiel, wo die einzelnen Völker unter sich total unausgeglichen sind, anhand dessen, wie oft man seine Matches gewinnt, Respekt verdienen muss? Wenn ich irgendwelche Lamer-Laser-Listen spiele, verdiene ich dann mehr Respekt, als wenn ich eine anständige Liste spiele und versuche trotz eines schlechteren Ausgangspunktes das Spiel und dessen Regeln zu verstehen ?

Die Regeln ändern sich nicht dadurch, wie oft jemand seine Spiele gewinnt, ebensowenig darf dieser die Regeln bestimmen oder auslegen. Falls dem doch sein sollte, steige ich in Zukunft auf Dämonen oder Chaoskrieger um, stelle jedes mal die gleiche, langweilige, viel zu übertriebene Liste und verdiene mir so sehr meinen "Respekt", dass niemand mehr Lust hat, gegen mich zu spielen. Dann kann ich mir meinen "Respekt" sonstwohin stecken.

Ich finde es auch absolut verständlich, dass man als Vertreter eines der stärkeren (/stärksten) Völker, sich gegen Beschränkungen auflehnt. Es könnte ja die Gefahr bestehen, dass mal alle die gleichen Chancen haben, weswegen man dann verliert. Da ist der "Respekt" aber ganz ganz schnell im Keller.
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